Friedhöfe: Gemeinde Dettenheim

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Friedhöfe

In Dettenheim gibt es zwei Friedhöfe. Der Friedhof in Liedolsheim befindet sich in der Friedhofstraße, der Friedhof in Rußheim befindet sich in der Kirchbergstraße. Es werden unterschiedliche Bestattungsformen angeboten, neben dem klassischen Einzel- oder Wahlgrab als Urnen- oder Sargbestattung, gibt es auch gärtnergepflegte Bereiche oder Rasengräber. Informationen hierzu erhalten Sie bei der Friedhofsverwaltung.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Gärtnergepflegter Bereich (PDF-Datei)
Friedhofsatzung (PDF-Datei)

Friedhöfe im Wandel der Zeit - neues Konzept für Liedolsheimer Friedhof

Die Bestattungskultur befindet sich im Wandel. Waren früher überwiegend Erdbestattungen zu verzeichnen, so ändert sich das Verhältnis zugunsten von Urnenbestattungen. Dieser Trend zeichnet sich auch auf den Dettenheimer Friedhöfen ab. Auch das Angebot von gärtnergepflegten Bereichen oder Rasengräbern wird zunehmend nachgefragt. Anonyme und Teilanonyme Bestattungen sind genauso wenig ein Tabu wie Baumbestattungen in mit entsprechend ausgewiesenen Bereichen. Die veränderte Bestattungskultur führt auch zu neuen Anforderungen an die Friedhöfe. Das Büro für Freiraum- und Landschaftsplanung Bernhard Finke aus Eggenstein-Leopoldshafen wurde mit der Erstellung eines Konzeptes zur zukünftigen Belegung, Aufteilung und Gestaltung des Friedhofes im Ortsteil Liedolsheim beauftragt. Das Konzept wurde in der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 30. März 2021 vorgestellt und diskutiert.
Da die Pandemielage derzeit eine direkte Bürgerbeteiligung nicht zulässt, wurden die Planung im Dettenheimer Anzeiger (Ausgaben 16 bis 19) vorgestellt. Die Pläne können papierhaft auch im Bereich der Einsegnungshalle auf dem Friedhof in Liedolsheim eingesehen werden. Ihre Fragen, Gedanken und Anregungen können Sie uns gerne per Post oder E-Mail (Betreff: Friedhof Liedolsheim) oder telefonisch Telefonnummer: 07247 931-202 (Herr Freittag) zukommen lassen. Ihre Anregungen können Sie gerne auch den Gemeinderätinnen und Gemeinderäten für die weiteren Beratungen zur Friedhofskonzeption mitgeben.
Im ersten Teil möchten wir die Historie aufgreifen mit Konzeptionsplan und Strukturplan. Historisch betrachtet sieht man die Erweiterung in verschiedenen Epochen von der Kirche in Richtung Nordosten. 1986 erfolgte die Erweiterung Nord-West. Der Konzeptionsplan zeigt die verschiedenen Achsen auf, rot markiert ist die Hauptachse zwischen Kirche und Trauerhalle. Der Strukturplan greift die Achsen erneut auf und weißt die bestehenden Strukturen den Teilbereichen zu.

Im zweiten Teil betrachten wir den zentralen Bereich im Anschluss an die evangelische Kirche. Hier sollen wie bisher auch Kindergräber ihren Platz finden, auch eine Bestattungsmöglichkeit für Sternenkinder ist vorgesehen. Sternenkinder sind Kinder, die bereits vor oder kurz nach der Geburt versterben. Den Eltern soll ein Ort der Trauer geboten werden. Ein Spielgerät für Geschwisterkinder wäre in dem Bereich gleichfalls denkbar. Folgt man der Hauptachse so kommt man in den Nord-West-Bereich mit dem zentralen Wegekreuz. In die Betrachtung aufgenommen wurde auch der Kirchenvorplatz mit den beiden Blickrichtungen zur Straße und zum Ensemble Pfarrhaus/Gemeindehaus. In diesem Bereich soll mehr Aufenthaltsqualität geschaffen werden, z. B. durch Sitzmöglichkeiten und Lichten des bestehenden Bewuchses.

 

Näher betrachtet wird auch der Bereich Nord-Ost mit dem kleinen Zugangsweg zur Einsegnungshalle. Einseitig wurde der Bereich bereits neu angelegt für Urnenbestattungen. Der gegenüberliegende Bereich wird in Kürze für eine Neubelegung zur Verfügung stehen. Der schmale Weg selbst ist sanierungsbedürftig, die Baumallee benötigt einen Pflegeschnitt.
Auch der im Jahr 1986 erweiterte Bereich Nord-West wird nach Ablauf der Liegefristen der dort befindlichen Einzelgräber zur erneuten Belegung frei werden. Dieser Bereich wurde in der Vergangenheit klassisch belegt, nämlich Einzelgräber auf der einen, Doppelgräber auf der anderen Seite. Von dieser strengen Anordnung sieht man bei modernen Friedhofskonzeptionen ab und mischt die verschiedenen Bestattungsformen. Eine Idee hierzu liefert der Plan „Neue Grabfelder“ in dem aufgezeigt wird, welch unterschiedliche Grabformen es derzeit gibt. Im Bereich Nord-West soll durch Lichten des vorhandenen Bewuchses und durch das Anbringen von Sitzgelegenheiten die Aufenthaltsqualität insgesamt verbessert werden.

Wir möchten Ihnen auch die Überlegungen in der Gesamtbetrachtung zeigen. Der Plan ist in DIN A 3 an der Einsegnungshalle ausgestellt. Gerne übermitteln wir den Plan auch per E-Mail.
Spazieren wir gedanklich von der Kirche in Richtung Einsegnungshalle. Wir sehen rechts den bestehenden gärtnergepflegten Bereich und im Hintergrund ein Baumhain. Links die Kindergräber, ein Teilbereich davon ist derzeit mit Urneneinzelgräbern belegt. Es folgen rechts ein Bereich Einzelgräber, in der langfristigen Betrachtung wird dieser Bereich verkleinert, zugunsten einer Erweiterung des gärtnergepflegten Feldes. Der offene Bereich mit Majolikastele und Trauerweide bleibt ohne Ausweitung der Grabfelder (in diesem Bereich befinden sich massive Betonfundamente, die eine Belegung erschweren würden). Der Bereich der Rasengräber wird um eine oder zwei weitere Reihen erweitert. Auf der anderen Seite wird aktuell die letzte Doppelreihe mit Doppelgräbern belegt. Der Bereich vor dem  Denkmal soll frei bleiben (das sieht auch bereits die alte Konzeption vor), die Wasserstelle hinter dem Denkmal soll versetzt werden. Optisch bildet die Wasserstelle direkt hinter dem Denkmal keinen schönen Anblick. Rechts von der Einsegnungshalle steht der Bereich zum Parkplatz hin als nächstes zur Verfügung.
Im Bereich der Erweiterung aus 1986 soll die klare Struktur (Vierteilung mit Wegekreuz) beibehalten werden, die vier einzelnen Bereiche aber in kleineren Strukturen belegt werden, also nicht mehr in der strengen Einteilung von nur einer Bestattungsform.
Insgesamt sollen die Wege verbreitert werden, damit die Gräber auch z.B. mit Rollatoren gut erreicht werden können.  Gleichzeitig soll der Pflegeaufwand reduziert werden. Werden neue Bänke angeschafft, sollen diese seniorengerecht sein. Mit dieser Konzeption, die einen Ausblick in die Zukunft des Friedhofs in 20 oder 30 Jahren bieten soll, und Ihren Anregungen wird sich der Gemeinderat in einer der folgenden Gemeinderatssitzungen beschäftigen.  Begleiten Sie Verwaltung und Gemeinderat im Verfahren. Die Friedhöfe sind zentrale Orte einer Gemeinde und verdienen unsere Aufmerksamkeit.